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Virginia, Kentucky und Perique. Damit kann man doch prima Sachen anstellen und ich war gespannt, was daraus geworden ist. Es lag ein überwiegend dunkler Tabak vor mir und der roch angenehm würzig nach Tabak.
Der Tabak war gut konditioniert und konnte auch gleich problemlos in die Pfeife gestopft werden. Auch das Anzünden war Vorbildlich. Schnell hat er großflächig gebrannt.
Von einem Tabak Experten/Kenner bin ich weit entfernt. Ich beschreibe es mal einfach so: In der ersten Hälfte der Pfeife bilde ich mir ein, überwiegend Kentucky zu schmecken. Holzig, rauchig und hinterlässt einen angenehm trockenen Geschmack im Mund. Ab der Mitte gesellt sich etwas Perique mit dazu.Es wird ein ganz klein wenig pfeffrig, aber das ist kaum der Rede wert.
Die Pfeife ließ sich angenehm kühl rauchen, hatte einen Ordentlichen Abbrand und ist zu keiner Zeit bissig geworden oder sonst irgendwie unangenehm Aufgefallen.
Bewertung: [5 von 5 Sternen!] |
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